Was für eine Saison für unsere 1.Herrenmannschaft. Nach dem Aufstieg im Winter und dem Aufstieg im Sommer folgt nun auch der Pokalsieg auf Verbandsebene! Sensationell!
Die RP berichtet wie folgt:
Die Tennis-Herren des SV Budberg gewinnen erstmals in der Klubgeschichte beim Finalwochenende in Essen das Verbandspokalturnier. Im Endspiel gegen den DSC Preußen holt Sven André den entscheidenden Matchpunkt.
Diese Trophäe hat für Mario Lesic, Kapitän der Tennis-Herren im SV Budberg, einen hohen Stellenwert. „Ich hoffe, dass dieser Pokal einen besonderen Platz im Klubhaus bekommt“, sagte er nach dem Turniersieg in Essen. Erstmals in der Vereinsgeschichte haben die Tennis-Herren des SVB in der offenen Klasse den Verbandspokal gewonnen. „Es ist nach der Rückkehr in die Niederrheinliga vor einigen Wochen eine coole Sache, dass wir das auch noch geschafft haben“, so Lesic.
2:1-Sieg im Halbfinale gegen den OHTC II
Bei der Endrunde im Zentrum des Tennis-Verband Niederrhein auf den Plätzen an der Hafenstraße bezwangen die Budberger zunächst im Halbfinale den Oberhausener THC II mit 2:1. Simon Pfau verlor sein Einzel gegen Tom Varzandeh 4:6, 6:7, Patrick Michalski gewann sein Duell gegen Elias Brückner mit zweimal 6:1. Im Doppel setzten sich Sven André/Alexander Mühler gegen Lukas Burgmer/Leonard Otten durch (6:1, 6:2).
Im Finale wartete der Duisburger Sportclub Preußen auf den SVB. Alle drei Partien wurden wieder parallel ausgetragen. Zunächst war das Doppel beendet. Mario Lesic/Laurenz Hohendorff besiegten Hendrick Voss/Steffen Gautzsch 6:4, 6:3. Dann stand die Niederlage von Michalski gegen Tobias Sperling fest (0:6, 4:6).
So musste das Einzel zwischen André und dem rund 20 Jahre jüngeren Nils Watenphul die Entscheidung bringen. Und der 45-jährige Budberger behielt schließlich im Match-Tiebreak die Oberhand (7:5, 2:6, 10:6).
Aufstiegsmannschaft bleibt zusammen
„Während der Verbandspokal in anderen Klubs keine große Rolle spielt, ist das in Budberg anders. Ich habe schon ganz viele Nachrichten mit Glückwünschen erhalten“, sagte Lesic, der froh darüber ist, dass jetzt auch Michalski – neben Pfau der zweite Ranglisten-Spieler im Kader – signalisiert habe, im Sommer 2027 weiter für den SVB in der Niederrheinliga aufschlagen zu wollen. „Ich gehe davon aus, dass die Aufstiegsmannschaft zusammenbleibt“, meinte der Kapitän weiter.
